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Die Städte Luzern, St. Gallen, Winterthur, Zug und Zürich haben im Frühjahr 2008 die „Städte-Allianz öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz“ gegründet. Im Verbund setzen sich die Städte für den raschen und nachhaltigen Ausbau der Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs auf den Zufahrtsstrecken zum Metropolitanraum Zürich ein. Das Ziel ist, die Kapazitäten auf den Strecken zwischen St. Gallen–Winterthur–Zürich und zwischen Luzern–Zug–Zürich auszubauen. Zu diesem Zweck informiert die Städte-Allianz Politik, Behörden und die interessierte Öffentlichkeit über eine Website und Anlässe und die Medien.
Co-Präsidium
Mitglieder
Assoziierte Mitglieder
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Newsflash
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1. Priorität für die Zufahrtsstrecken zum Metropolitanraum Zürich |
1. Priorität für die Zufahrtsstrecken zum Metropolitanraum Zürich
Die Städte-Allianz erachtet die gegenwärtige Priorisierung der Eliminierung des Engpasses Winterthur–Zürich ohne Tunnel und die zweitrangige Behandlung des Zimmerbergtunnels für Bahn 2030 als ungenügend. Sie wird sich deshalb mit Nachdruck bei den Kantonen des Metropolitanraums Zürich und in Bundesbern dafür einsetzen, dass die Prioritätensetzung für Bahn 2030 angepasst wird.
Newsletter Signal 01/10
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Kapazitätsengpässe zum Schweizer Wirtschaftsmotor eliminieren |
Kapazitätsengpässe zum Schweizer Wirtschaftsmotor eliminieren
Die Städte-Allianz öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz fordert eine stärkere Berücksichtigung volkswirtschaftlicher Aspekte bei Entscheiden über Infrastrukturinvestitionen in der Schweiz. Die Städte-Allianz mahnt deshalb das Bundesamt für Verkehr, mit «Bahn 2030» den Massnahmen für Kapazitätserweiterungen auf den Strecken St. Gallen – Winterthur – Zürich und Luzern – Zug – Zürich erste Priorität beizumessen.
Medienmitteilung |
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Bahn 2030: Kapazität statt Tempo |
Bahn 2030: Kapazität statt Tempo Die Städte-Allianz reagiert auf die von den ETH-Verkehrsexperten Weidmann und Wichser propagierte neue Strategie für den künftigen Ausbau der Eisenbahn (NZZ 3.2.10). Vorrang für den weiteren Ausbau der Eisenbahn (Bahn 2030) muss angesichts des grossen Verkehrswachstums die attraktive Erreichbarkeit der zentralen Schweizer Wirtschaftszentren haben. Dies stärkt und erhält die Wirtschaftskraft der regionalen Zentren im Metropolitanraum besser als die Beschleunigung der (inter-) nationalen Eisenbahnverbindungen durch die Schweiz.
NZZ-Artikel vom 11.02.2010
Replik der Städte-Allianz
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